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Archiv für Januar, 2011

Seat macht eigene Modelle wartungsfreundlicher

30. Januar 2011 Keine Kommentare

Der Autobauer Seat möchte seine eigenen Modelle wartungsfreundlicher gestalten. Dafür setzt der Hersteller auf die Einführung einer flexiblen Wartungsintervall-Verlängerung. Sie soll künftig bei allen Neufahrzeugen zum Einsatz kommen. Durch die neue Technologie soll ermöglicht werden, dass die Kunden nur dann einen Intervall-Service vornehmen müssen, wenn dieser auch wirklich von dem Auto benötigt wird. Damit die Fahrer erkennen, wann der Intervall-Service erforderlich ist, soll die Technologie in der Anzeige des Schalttafeleinsatzes einen entsprechenden Hinweis liefern.

Seat setzt bei der neuen Technologie aber auch auf Individualität. So soll der Intervall-Service auch auf die individuellen Einsatzbedingungen eingehen können. Allen voran handelt es sich dabei um den persönlichen Fahrstil. Der Intervall-Service ist nach Angaben von Seat jedoch spätestens nach 30.000 km oder zwei Jahren fällig. Nach 60.000 km oder drei Jahren wird dann auch der erste Inspektions-Service fällig. Er wird anschließend im Abstand von zwei Jahren durchgeführt. Grundsätzlich wird die Service-Intervall-Anzeige lediglich über die Service-Ereignisse informieren, die mit einem Ölwechsel verbunden sind.

Seat verbessert Position auf Flottenmarkt

23. Januar 2011 Keine Kommentare

Der Autobauer Seat konnte im vergangenen Jahr seine Position auf dem Flottenmarkt deutlich verbessern. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum wurden in Deutschland fast doppelt so viele Seat Fahrzeuge von gewerblichen Kunden zugelassen. Damit erreichte der Autobauer eine beachtliche Verbesserung. Die höheren Zulassungszahlen sorgten bei Seat auch für eine deutliche Verbesserung des Marktanteils. So konnte der Marktanteil von bislang 0,6 auf 0,95 Prozent auf dem Flottenmarkt gesteigert werden.

Insgesamt verzeichnete der Konzern zudem einen Zuwachs um 12,4 Prozent auf dem Flotten-Gesamtmarkt. Zum Zugpferd des Erfolges entwickelte sich vor allem die Ibiza Baureihe. Aber auch die Mittelklasse Modelle Exeo und Exeo ST konnten entscheidend zum Erfolg von Seat beitragen und lieĂźen die Zulassungszahlen steigen. Sein Potenzial als Flottenfahrzeug konnte in den letzten Monaten 2010 auch der neue Alhambra unter Beweis stellen. Obwohl er erst im Oktober den Sprung in den Handel schaffte, konnte er sich als beliebtes Modell auf dem Flottenmarkt etablieren.

Seat setzt auf Copa Sondermodell

16. Januar 2011 Keine Kommentare

Wie viele andere Automobilhersteller startet auch Seat mit Sondermodellen ins neue Jahr. Unter dem Dach der Sonderserie Good Stuff stehen für die Kunden ab sofort die Copa Modelle zur Verfügung. Mit ihnen bietet Seat eine überaus attraktive Sonderedition. Überzeugen können die Copa Modelle vor allem durch ihre exklusive Ausstattung. Daneben werden sie von dem Autobauer mit einem breiten Motorenangebot offeriert.

Die Copa Modelle stehen für mehrere Baureihen von Seat zur Verfügung. Mit von der Partie sind Ibiza, Ibiza SC, Ibiza ST und Leon. Ebenso werden sie in Bezug auf den Altea und den Altea XL Kombi angeboten. Gegenüber den vergleichbaren Serienfahrzeugen bieten die Sondermodelle einen Preisvorteil von bis zu 2100 Euro. Am günstigsten ist dabei der Ibiza SC 1.2 Copa. Er wird ab einem Preis von 14.650 Euro angeboten. Sowohl an der Fahrer- als auch an der Beifahrertür findet sich der markante Copa-Schriftzug. Für ein sportliches Ambiente sorgt im Innenraum der spezielle Copa-Polsterstoff. Bei der umfangreichen Ausstattung hat Seat die bekannte und zugleich sehr komfortable Style Version zu Grunde gelegt. Zusätzlich erhalten die Käufer der Sondermodelle 16 Zoll Leichtmetallräder.

Seat muss weiterhin kämpfen

9. Januar 2011 Keine Kommentare

Kurzfristig kann nicht mit einer Entspannung bei dem Autobauer Seat gerechnet werden. Nach Angaben des VW–Konzerns wird die Tochter wohl noch bis 2012 mit roten Zahlen kämpfen müssen. So bestätigte Martin Winterkorn im Gespräch mit den Medien, dass in diesem Jahr noch nicht mit einer Ergebniswende zu rechnen ist. Zweifelsohne handelt es sich bei dem spanischen Autobauer Seat um das Sorgenkind des erfolgsverwöhnten VW-Konzerns. Nicht zuletzt muss dies auf das Heimatland zurückgeführt werden. So wurde Seat in Spanien selbst nie als spanische Marke angesehen.

Doch trotz der Ernüchterung ist mittelfristig mit Änderungen bei Seat zu rechnen. Demnach soll die Auslastung bei dem Autobauer erhöht werden. Dadurch können künftig rund eine halbe Million PKW von den Bändern laufen. Auch der Sanierer, der zu Seat gerufen wurde, sieht eine kurzfristige Trendwende nicht. So erklärte Muir, dass der Autobauer erst im Zeitraum von fünf Jahren in die schwarzen Zahlen zurückkehren kann. Bereits seit 24 Jahren gehört Seat zum deutschen VW-Konzern.

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Seat Alhambra ĂĽberzeugt mit technischen Neuerungen

2. Januar 2011 Keine Kommentare

Auch wenn der VW Sharan noch immer zu den beliebtesten Familienvans gehört, lohnt sich der Blick auf den Seat Alhambra in jedem Fall. Der Autobauer Seat setzt bei der neuen Ausgabe vom Alhambra nicht nur auf technische Neuheiten, sondern überzeugt ebenso mit einem ausgereiften Konzept, das Sicherheit und Komfort vermittelt. Zu den wichtigsten Neuheiten gehören die Schiebetüren, die die Optik der neuen Generation prägen. Sie gestalten sich nicht nur markant, sondern dürften auch bei den Fahrern überaus willkommen sein.

Der Seat Alhambra weist deutliche Gemeinsamkeiten mit dem VW Sharan auf. Die größten Parallelen zeigen sich dabei bei der Technik des Alhambra. Zu haben ist der Familienvan unter anderem mit einem Dieselmotor, der eine stolze Leistung von 140 PS aufs Parkett legt. In dieser Variante bietet Seat seinen Fahrern geschmeidige und elastische Fahreigenschaften. Überzeugen kann aber auch die Sparsamkeit des Vans, die so manch eine Familienkasse erfreuen dürfte. Serienmäßig setzt Seat unter anderem auf eine Start-Stopp-Automatik, die letztlich auch für einen geringeren Verbrauch sorgt.

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