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Archiv für die Kategorie ‘Seat’

Der inserierte Autoverkauf

24. September 2013 Keine Kommentare
Seat Gebrauchtwagen 300x229 Der inserierte Autoverkauf

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Hat man sich als Privatperson dazu entschieden, den eigenen PKW verkaufen zu wollen, so kann man – was die Art des Verkaufes angeht – zwischen verschiedenen Varianten auswĂ€hlen: So gibt es spezielle AutomĂ€rkte, Internetseiten oder aber man wĂ€hlt die altbekannten Inserate, die vor allem in den lokalen Zeitungen abgedruckt werden. Welche Fakten zum Fahrzeug dabei zu erwĂ€hnen sind und mit welchen Tipps und Tricks das eigene Angebot aufgewertet werden kann, dies wird nun im Folgenden aufgefĂŒhrt.

Bei einer solchen Anzeige sind vorab die grundlegenden Fakten anzugeben. Dazu zĂ€hlt neben dem Fahrzeughersteller auch das entsprechende Modell, das Baujahr und die gefahrenen Kilometer. Auch die Angaben bzgl. des Kraftstoffes (Benzin oder Diesel) sind fĂŒr potentielle Interessenten zum Teil von großer Relevanz. Neben diesen konkreten Angaben, nach denen bereits viele Kaufinteressenten die Angebote nahezu aussieben, können weitere Informationen ein solches Verkaufsangebot noch attraktiver erscheinen lassen. So sollte man unbedingt erwĂ€hnen, wenn der eigene PKW in einem unfallfreien Zustand ist. Zudem ist es oftmals interessant, wenn der Hinweis “scheckheftgeprĂŒft” angebracht wird – dies zeugt davon, dass das Fahrzeug regelmĂ€ĂŸig gewartet wurde und keine (grĂ¶ĂŸeren) MĂ€ngel zu befĂŒrchten sind. Auch ein tierfreier PKW kann fĂŒr entsprechende Allergiker von Vorteil sein – ein kurzer Hinweis sei deshalb auch sinnvoll. Zuletzt macht noch folgender Aspekt einen seriösen Eindruck: Mit dem Hinweis einer professionellen WertschĂ€tzung sagt man nicht nur aus, dass der angegebene Preis dem tatsĂ€chlichen Wert sehr nahe kommt. Eine solche SchĂ€tzung dient auch dem eigenen Schutz, den PKW nicht unter Wert zu verkaufen.
GrundsĂ€tzlich gilt bei jeder Anzeige: Es sollte und darf nur Inhalt angegeben werden, der tatsĂ€chlich der Wahrheit entspricht – denn falsche Angaben werden neben unnötigem Ärger auch ggfs. strafrechtliche Folgen mit sich bringen.

Auch Ihr Wagen verdient einen FrĂŒhjahrsputz

28. Dezember 2012 Keine Kommentare
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flickr.com / Addy Cameron-Huff

Nach dem Winter hat auch Ihr Wagen einen FrĂŒhjahrsputz verdient. Denn das, was die Winterdienste auf die Straße gebracht haben, sollten Sie unbedingt entfernen, wenn Sie Lack und Motor noch eine Weile schonen möchten. Auch der Innenraum hat es verdient, einer Reinigung unterzogen zu werden.

FĂŒr die WĂ€sche sollten Sie einmal etwas mehr investieren und eine Vorreinigung mit Hochdruck durchfĂŒhren oder durchfĂŒhren lassen. Denn die SalzrĂŒckstĂ€nde können nicht nur hartnĂ€ckig sein, sondern auch unschöne Kratzer auf Ihrem Lack hinterlassen.
Sofern in der, von Ihnen gewĂ€hlten Waschstraße eine UnterbodenwĂ€sche möglich ist, gönnen Sie Ihrem Fahrzeug diese.
Die Reinigung des Innenraums können Sie auch gut daheim vornehmen. Passende Reinigungsmittel bekommen Sie in einem gut sortierten Online Shop hÀufig als Set angeboten.

Reinigen Sie die Kunststoffteile nicht mit scharfen Reinigungsmitteln, sondern greifen Sie hier auf Kunststoffpflege oder Cockpitreiniger zurĂŒck. Dieser ist allerdings fĂŒr Fußmatten nicht geeignet, da die Gefahr besteht, dass diese rutschig werden und Ihnen so wĂ€hrend der Fahrt gefĂ€hrlich zwischen den Pedalen hin- und her rutschen.
Bedenken Sie auch, dass die Polster im Winter feucht werden können und somit eine ideale Grundlage fĂŒr Schimmel bilden. Mit einem Polsterreiniger können Sie hier jedoch gute Arbeit leisten und die Verunreinigungen beseitigen.

NatĂŒrlich sollten Sie es nicht versĂ€umen, die Scheiben auch von Innen zu putzen. Mit einem Mikrofasertuch und Glasreiniger ist das schnell erledigt und Sie haben wieder den vollen Durchblick.
Vergessen Sie nicht, TĂŒrdichtungen zu kontrollieren und gegebenenfalls mit Silikonspray zu behandeln.Vor der Montage der Sommerreifen sollten Sie die Profiltiefe ĂŒberprĂŒfen, denn was nutzen Ihnen Sommerreifen, wenn das Profil abgefahren ist.

Das ÜberprĂŒfen der Elektronik sollten Sie jedoch einem Fachmann ĂŒberlassen, damit Sie mit einem frĂŒhlingsfitten Wagen in die neue Saison starten können.

Winter-Maßnahmen fĂŒr ihr Auto

28. Oktober 2012 Keine Kommentare
Bild 4 300x169 Winter Maßnahmen fĂŒr ihr Auto

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Millionen Autofahrer versuchen jedes Jahr erneut, ihr Fahrzeug so gut es geht fĂŒr die kalte Jahreszeit zu rĂŒsten. Um hierbei nichts zu ĂŒbersehen, sollte auf einige Punkte nĂ€her eingegangen werden. FĂŒr die wichtigsten “Winter-Maßnahmen” sollte eine kleine Checkliste erstellt werden, damit auch nichts ĂŒbersehen wird.

Die richtige Bereifung macht den Unterschied

Ein Auto, dass auch bei richtigem Winter-Wetter ohne grĂ¶ĂŸere EinschrĂ€nkungen eingesetzt werden soll, benötigt natĂŒrlich eine angepasste Bereifung. Winterreifen sollten hier schon ab Oktober aufgezogen werden, um nicht von jetzt auf gleich mit schlechten Fahrbahnbedingungen konfrontiert zu werden. Winterreifen zeichnen sich durch eine weichere Materialzusammensetzung sowie zahlreichen Querlamellen aus, die fĂŒr mehr Traktion- und SeitenfĂŒhrung sorgen sowie Schnee und Wasser besser verdrĂ€ngen können. Wenn noch kein Satz Winterreifen fĂŒr das jeweilige Fahrzeug gekauft wurde beziehungsweise die WinterrĂ€der zu alt sind, kann online nach guten Pneus gesucht werden. Hier klicken kann sich richtig lohnen, da selbst Markenreifen online deutlich erschwinglicher sind.

FlĂŒssigkeiten und Ausstattung kontrollieren

Wichtiges Thema im Winter ist die ZuverlĂ€ssigkeit des Autos. Oft springt dieses am Morgen nicht an, wodurch es dann zu deutlichen AlltagseinschrĂ€nkungen kommen kann. Oft ist es die Batterie, die den Anforderungen nicht mehr gewachsen ist. Doch bevor eine neue gekauft wird- sollte sie vom Fachmann ĂŒberprĂŒft werden, denn auch heimliche Verbraucher können den Speicher ĂŒber Nacht entladen. Besonders zu achten ist auch auf das KĂŒhlmittel des Motors. Hier sollte ein Frostschutz bis mindestens -30°C gewĂ€hrleistet werden, da ansonsten grĂ¶ĂŸere SchĂ€den drohen. Doch auch die FlĂŒssigkeit der Scheibenwaschanlage sollte mit Winter-tauglicher FlĂŒssigkeit aufgefĂŒllt werden. Kontrollieren lassen sich die beiden FlĂŒssigkeiten gĂŒnstigen MessgerĂ€ten, die grafisch anzeigen, bis welche Temperatur der Frostschutz noch gewĂ€hrleistet wird. Wenn dann auch die TĂŒrgummis mit Dichtpflege behandelt- und wenige Euro in einen TĂŒrschloss-Enteiser investiert werden, kommt jeder Autofahrer relativ problemlos durch den Winter.

PrĂ€mienkarten – Lohnenswert oder gefĂ€hrlich?

1. August 2012 Keine Kommentare
nopsa hiit fi2 300x248 PrĂ€mienkarten – Lohnenswert oder gefĂ€hrlich?

cc by nopsa.hiit.fi

Mehr als jeder zweite Deutsche besitzt eine PrĂ€mienkarte. Inzwischen gibt es eine große Vielfalt von Kundenkarten, die recht verschiedenartig sind. Neben Vielfliegerprogrammen, gibt es Bonuskarten von SupermĂ€rkten, von Tankstellen oder auch beim BĂ€cker nebenan. WĂ€hrend die BĂ€ckerkarte lediglich verspricht, dass Sie jedes zehnte Brot geschenkt bekommen, sammeln Sie bei den grĂ¶ĂŸeren Bonusprogrammen Punkte, die Sie in teils nutzlose, teils wertvolle PrĂ€mien eintauschen können.

PrĂ€mien kassieren oder ausspioniert werden – alles ist möglich
Durch den Einsatz von PrĂ€mienkarten können Sie ĂŒberdies hinaus profitieren von vielfĂ€ltigen Möglichkeiten. Einige dieser Bonuskarten haben bieten Ihnen eine Bezahlfunktion, um so den Einkauf zu erleichtern. Weitere Vorteile einer solchen Karte: Sie sind kostenfrei und ermöglichen dem Nutzer beim alltĂ€glichen Einkauf zu punkten und verschiedenste Belohnungen zusĂ€tzlich zu bekommen. Doch jede Medaille hat eine Kehrseite. So sammeln die Unternehmen zahlreiche Informationen ĂŒber Sie und erstellen ein detailliertes KĂ€uferprofil. Jeder getĂ€tigter Einkauf wird protokolliert, ausgewertet und fĂŒr Marktforschungszwecke verwendet. Zudem besteht eine nicht zu unterschĂ€tzende Suchtgefahr fĂŒr den Nutzer, denn wer bekommt nicht gerne etwas geschenkt. NatĂŒrlich lĂ€dt das Prinzip “Payback” auch zu ZusatzeinkĂ€ufen ein und verursacht dadurch hĂ€ufig extra Kosten. So verlockend die Angebote klingen mögen, Vorsicht ist stets geboten.

Verbraucher profitieren vor allem durch Tankkarten
Unter der Flut der Bonusprogramme hat sich allen voran die Payback-Karte sowie diverse Tankkarten etabliert. Mit einer Tankkarte können Sie beispielsweise beim Tanken oder dem Einkauf in der Tankstelle Punkte sammeln. Gerade bei den steigenden Spritpreisen und der Punktevergabe pro umgesetzten Euro lohnen sich diese Karten fĂŒr die Kunden.

Plastikkarten durch neuste Technik ĂŒberflĂŒssig
Bislang galt es stets die richtige Karte dabei zu haben. FĂŒr den Smartphone-Besitzer ist dies nun nicht mehr notwendig. Entsprechende Apps (Applikationen) ermöglichen das Punkte oder Meilen sammeln bereits jetzt ohne physische Bonuskarte. Sie mĂŒssen lediglich das Programm auf Ihrem Mobiltelefon installiert haben und sich im GeschĂ€ft einwĂ€hlen – schon beginnt das Sammeln. Bedenken Sie beim Einsatz dieser Technik jedoch, dass auf diese Art des Bonusprogramms noch mehr persönliche Daten gesammelt werden können.

Wertvolle Tipps fĂŒr den Gebrauchtwagenverkauf

19. Juli 2012 Keine Kommentare
Seat Altea by flickr Pascal  o  300x225 Wertvolle Tipps fĂŒr den Gebrauchtwagenverkauf

Seat Altea | © by flickr/ Pascal \o/

Wer sich ein neues Auto kaufen möchte, der wird in der Regel auch das bisherige Fahrzeug verkaufen wollen. HĂ€ufig kommt es an dieser Stelle zu unangenehmen Erfahrungen, wenn keine Erfahrung in dem Bereich besteht. Vor dem Verkauf kann empfohlen werden, dass ein Auto in einem Kfz-Betrieb oder bei einem autorisierten FachhĂ€ndler geprĂŒft wird. Wer einem Kaufinteressenten den PrĂŒfbericht zeigt, der wird feststellen, dass ein Auto besser verkĂ€uflich ist. ZusĂ€tzlich wird damit auch der aktuelle Marktwert von dem alten Auto benannt. Durch einen Gutachter wird der Zustand bewertet und es wird der SchĂ€tzwert mitgeteilt. Bevor das Auto dann angeboten wird, wird es in Topform gebracht. NĂ€hert sich die Abgassonderuntersuchung oder der TÜV, dann sollten diese Termine noch wahrgenommen werden.

Dadurch erhöht sich der Wert von dem Fahrzeug. Der Wagen sollte ansonsten in gutem Zustand sein, denn der potenzielle KĂ€ufer kann bei kleinen Defekten misstrauisch werden. Zu kontrollieren sind Reifenluftdruck, Scheibenwasser, Wasserstand und Ölstand. Die GĂŒltigkeit der AU- und TÜV-Plakette sind zu kontrollieren und auch die Beleuchtung sollte ĂŒberprĂŒft werden. In einer Werkstatt sollten eventuell auftretende MĂ€ngel behoben werden. Über den Kauf oder Nichtkauf eines Gebrauchtwagens entscheidet hĂ€ufig der erste Eindruck. Aus diesem Grund ist ein Fahrzeug von außen und innen grĂŒndlich zu reinigen und auch die Felgen sollte nicht vergessen werden. Im Onlineshop gibt es Pflegemittel, womit ein Auto wieder auf Hochglanz gebracht werden kann.
Damit dem KĂ€ufer ein optimaler Einblick gewĂ€hrt wird, sollten AblagefĂ€cher und Kofferraum leer sein. Eine Fahrzeugbesichtigung wird allerdings auch nur stattfinden, wenn der Preis fĂŒr das Auto realistisch ist. Der Fahrzeugzustand sollte immer ehrlich beschrieben werden und damit es spĂ€ter weniger AnsĂ€tze zum Handeln gibt, sollten MĂ€ngel zugegeben werden. Das Aussehen des Autos wird von den AutoverkĂ€ufern leider hĂ€ufig unterschĂ€tzt, doch die Optik zĂ€hlt mehr wie die Technik. Viele haben von der Technik keine Ahnung, doch wenn alles gepflegt ist, dann hinterlĂ€sst dies einen guten Eindruck. Somit kann bares Geld durch Putzen verdient werden. Bereits im Vorfeld können mit schönen Fotos Pluspunkte gesammelt werden. Außerdem sollten natĂŒrlich alle VorzĂŒge des Autos aufgezĂ€hlt werden, dazu gehören die serienmĂ€ĂŸige Ausstattung und auch die Extras.