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Seat muss weiterhin kämpfen

Kurzfristig kann nicht mit einer Entspannung bei dem Autobauer Seat gerechnet werden. Nach Angaben des VW–Konzerns wird die Tochter wohl noch bis 2012 mit roten Zahlen kämpfen müssen. So bestätigte Martin Winterkorn im Gespräch mit den Medien, dass in diesem Jahr noch nicht mit einer Ergebniswende zu rechnen ist. Zweifelsohne handelt es sich bei dem spanischen Autobauer Seat um das Sorgenkind des erfolgsverwöhnten VW-Konzerns. Nicht zuletzt muss dies auf das Heimatland zurückgeführt werden. So wurde Seat in Spanien selbst nie als spanische Marke angesehen.

Doch trotz der Ernüchterung ist mittelfristig mit Änderungen bei Seat zu rechnen. Demnach soll die Auslastung bei dem Autobauer erhöht werden. Dadurch können künftig rund eine halbe Million PKW von den Bändern laufen. Auch der Sanierer, der zu Seat gerufen wurde, sieht eine kurzfristige Trendwende nicht. So erklärte Muir, dass der Autobauer erst im Zeitraum von fünf Jahren in die schwarzen Zahlen zurückkehren kann. Bereits seit 24 Jahren gehört Seat zum deutschen VW-Konzern.

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